Die Bewegung

"Ich bin kein Fan von Jesus." verkündet der bekannte christliche Schriftsteller Max Lucado auf einer viel besuchten Seite im Internet.

 

Schockiert? Oder zumindest überrascht?

 

Wir erwarten doch eigentlich, dass Christen Fans von Jesus sind. Oder? Jedenfalls verhalten wir uns oft so. Wir kleben uns einen Jesus-Fisch aufs Auto, genauso wie sich Fußballfans ihren Vereinssticker aufs Heck kleben.

 

Jesus hatte es aber nie auf Fans abgesehen, sondern wollte echte Freunde und Nachfolger. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Ein „gefällt mir“ auf seinem facebook-Profil interessiert ihn nicht sonderlich. Ein Kreuzkettchen oder ein Fischaufkleber allein reichen für ihn nicht aus.

 

Nachfolge ist Freundschaft, ist Beziehung zu Jesus. Ein echter Nachfolger zu sein, heißt, dass wir Jesus vollkommen vertrauen, dass wir uns von ihm leiten und verändern lassen und dass wir ihm auch dann noch nachfolgen, wenn sein Weg für uns schwierig wird. Es bedeutet, mehr zu sein als ein Fan.

 

Auf dieser Seite findet ihr Antworten auf die Fragen:

Was ist not a fan.?

Was bietet not a fan.?

Wie entstand not a fan.?

Wie geht es weiter?


Was ist not a fan.?

not a fan. ist eine Initiative aus den USA, die dort bereits zehntausende Christen ermutigt hat, ihren Glauben authentischer zu leben.

 

not a fan. möchte auf den Unterschied zwischen "Jesus-Fan" und "Nachfolger Jesu" hinweisen und Schritte in Richtung echter Nachfolge aufzeigen. Ähnlich wie bei der Initiative "Glaube am Montag" geht es bei not a fan. um Glaubenswachstum im Alltag.

Entscheidend sind dabei folgende drei Elemente:

Das Erste ist ein wacher und ehrlicher Blick auf unsere Beziehung zu Jesus.
Das heißt, wir brauchen die Bereitschaft, mit großer Ehrlichkeit auf unseren eigenen Glauben zu schauen und uns von Gott zeigen zu lassen, wo wir uns selbst noch im Wege stehen.

Das Zweite ist der Mut zur Veränderung.
Nur wenn wir Gott erlauben, in unser Leben einzugreifen und unseren Kurs an seinen Plan anzupassen, können wir auf dem Weg hin zu echter Nachfolge vorwärts kommen.

Und das Dritte – und vielleicht Wichtigste – ist die vertrauensvolle Hingabe an Jesus.
Denn ohne ihn können wir nichts tun. Nur im vertrauensvollen Dialog mit Gott und im Wissen um seine Liebe finden wir den Schlüssel zu echter Veränderung. Nur mit seiner Hilfe und Kraft können wir Jesus nachfolgen.

Was bietet not a fan.?

Die Initiative not a fan. liefert Anregungen und Ideen, die helfen, den eigenen Glauben zu hinterfragen und in der Beziehung zu Jesus weiter zu wachsen. Erste Informationen und Anstöße findet Ihr auf dieser Internetseite. Über Erfahrungen und eigene Ideen zu not a fan. könnt Ihr Euch auf jesus.de und Facebook austauschen.
Im Rahmen der Initiative sind außerdem vier Produkte entstanden, die Euch auf dem Weg zum echten Nachfolger begleiten und die sich hervorragend für die Gemeindearbeit eignen.

Wie entstand not a fan.?

Kyle Idleman ist Pastor einer großen Gemeinde in Kentucky und hat mit einer Predigtreihe zum Thema Nachfolge die Initiative not a fan. ins Leben gerufen.

Es begann vor einigen Jahren, als Kyle Idleman an seiner Predigt für den Ostersonntag saß. Er wartete auf die zündende Idee. Er wusste, dass am Ostersonntag viele Menschen in die Kirche kommen, die man dann erst an Weihnachten wieder sieht. Sie wollte er mit seinen Worten erreichen, für Jesus begeistern und sie auch an jedem anderen Sonntag für die Kirche gewinnen.
Doch etwas wirklich Gutes fiel Kyle nicht ein und so zog er sich in die Kirche zurück, um Gott im Gebet zu fragen, über was er bei seiner Predigt reden sollte. Schließlich hatte er dem Eindruck, er solle die Bibel in die Hand nehmen und nachlesen, über welche Themen Jesus gesprochen hat, wenn er die Möglichkeit hatte, vor einer großen Menschenmenge zu predigen.

Was Kyle dabei entdeckte, überraschte und beschämte ihn zugleich.
Er erkannte: Jesus ging es nie darum, sich beim Volk beliebt zu machen und eine möglichst große Schar Leute für sich zu begeistern. Jesus hat sich nicht davor gescheut, unbequeme Dinge zu sagen, auch wenn es zur Folge hatte, dass sich Menschen von ihm abgewandt haben.
Kyle hingegen hatte nach allen Regeln der Marketingkunst Werbung für Jesus gemacht. Er hatte Jesus wie eine Ware angepriesen und die glänzenden Seiten des Christseins betont, anstatt den Menschen zu zeigen, was Nachfolge wirklich bedeutet. Er wollte seine Kirche mit Jesus-Fans füllen, musste aber erkennen, dass Jesus kein Interesse an solchen Fans hat. Was Jesus will, sind hingebungsvolle Nachfolger.
Im Lukasevangelium sagt er:
"Wenn einer von euch mit mir gehen will, muss er sich selbst verleugnen, jeden Tag aufs Neue sein Kreuz auf sich nehmen und mir nachfolgen." (Lukas 9, 23)

An dem besagten Ostersonntag hielt Kyle also keine flammende Rede über die schönen Seiten des Christentums, sondern er entschuldigte sich bei seiner Gemeinde dafür, dass er das Evangelium verwässert und das Thema Nachfolge einseitig schöngeredet hatte. Und er forderte die Menschen auf, ihr Christsein zu überdenken und sich – falls nötig – neu, von ganzem Herzen und mit allen Konsequenzen für Jesus zu entscheiden.
Daraus entstand eine ganze Predigtreihe mit dem Titel not a fan., aus der wiederum ein Spiefilm zum Thema Nachfolge wurde. Später kamen noch ein Buch und Materialien für Pastoren und Kleingruppen hinzu. Eine Website entstand. Und nach und nach wurde die Idee zu einer Bewegung.

 

Wie geht es weiter?

not a fan. geht weiter! Mit Gods at War – Das Herz eines Nachfolgers

Bei diesem Projekt geht es darum, wer oder was den ersten Platz in unseren Herzen einnimmt, und wie wir uns Gott vollkommen hingeben können. Dazu erzählen fünf Menschen ihre ganz unterschiedlichen, packenden Geschichten.

 

Wenn ihr noch Anschluss an eine Gruppe in Deutschland sucht, die not a fan. im Alltag leben will, dann seid ihr vielleicht hier richtig: liveasfollower.de

 

Bekannte Stimmen

Chris Lass

"Kaffee oder Tee, Pop oder Rock – das sind Kategorien, in denen wir gerne denken!
not a fan.
fragt mich, ob mein Glaube eine Art Club-Zugehörigkeit darstellt. Das tut weh und das tut gut!
Ich bin kein Fan von Jesus!"
Chris Lass, Komponist und Gospel-Coach


Craig Groeschel

"Jesus hat uns nie dazu aufgefordert, an der Seitenlinie zu sitzen und ihm zuzujubeln. Mit not a fan. fordert Kyle Idleman uns heraus, vom Schön-Wetter-Christen zu einem Vollzeit-Nachfolger Christi zu werden."

Craig Groeschel, Pastor und Autor

Max Lucado

"Kyle Idleman weiß, wie wir leben und wie wir mit Gottes Hilfe leben können. Seine Worte sind zugleich tiefgründig und praktisch. Er möchte uns helfen, in die richtige Richtung weiterzugehen. Wenn du zu denen gehörst, die auf diesem Weg eine kleine Hilfestellung gebrauchen können, wird er dich an die richtige Person (Jesus) verweisen."

Max Lucado, Pastor und Autor

Christine Caine

"not a fan. ist ein Buch, das jeder Christ lesen und immer wieder lesen sollte. Ich habe damit begonnen, das Manuskript durchzuarbeiten und konnte nicht aufhören, bis ich es ganz durchgelesen hatte. Es ist eine klare Botschaft für die Kirche, die uns auffordert: Jetzt! Ich hoffe, dass alle Gläubigen, die not a fan. kennenlernen, zu echten Nachfolgern Christi werden." 

Christine Caine, Gründerin der Kampagne A21 und Autorin des Buches "Himmelwärts leben"

 

 

Ihre Meinung

 

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Die Produkte.

 

Begleitend zu der Initiative gibt es vier Produkte.


Unser Blog.

 

Hauskreise berichten über ihre Erfahrungen mit not a fan.

Stimmen zu not a fan.

  • Eine Herausforderung

    Mich hat die Ehrlichkeit des Films beeindruckt. Anfangs dachte ich, hoffentlich geht es nicht nur darum, dass man als Christ alles opfern muss und nicht glücklich sein darf. Aber stattdessen stellt der Film die Frage: Worum geht es wirklich? Was zählt wirklich – und woran glauben wir nur, weil alle anderen es glauben? Das beeindruckt mich zutiefst – und es begleitet mich.
    (Daniela, 34)

  • Nicht nur ein Film

    Das ist nicht nur ein Film, sondern vor allem eine sehr tiefgehende, aufrüttelnde und bewegende Predigt. Kinopuschen an, Popcorn raus und entspannt zurücklehnen funktioniert hier nicht. Bei keinem Film habe ich so häufig angehalten und in der Bibel nachgelesen. Vor allem durch die begleitende Geschichte bekommen die Inhalte einen Realitätsbezug, der sich leicht auf das persönliche Leben übertragbaren lässt.


    (Ansgar, 36)

  • Ein ganz anderes Filmerlebnis

    Auf der Suche nach gelebtem Glauben stellt Pastor Kyle Idleman dem Zuschauer im Film direkte Fragen. Wer also einen frischen entscheidenden Glaubensimpuls in einem von Gewohnheiten geprägtem Alltagsleben sucht, wird hier mehr als fündig. Eingeflochten in eine Geschichte, verdeutlicht durch viele Beispiele, stellt sich die entscheidende Frage: Bist du ein Fan oder willst du ein wahrhaftiger Nachfolger sein?
    (Matthias, 23)